Pinha Colôn 


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Köln, 01.03.2014
Pinha Colôn beim "kleinsten Karnevalszug" in Raderthal 

Der Tag begann um 12.30 (für einige früher) in der Schulze-Delitzsch-Str. Dort bestückten wir den kleinsten Karnevalszug von Kölle!! Zur Mitte des Zuges übernahm kurzfristig Biggi (Sitzungspräsidentin der Stunker) das Kommando, fachlich unterstützt von Moni. Ausgiebig nahm uns der WDR mit einer Kamera-Drohne von oben in Augenschein, war kein Problem. Alle waren hervorragend geschmickt.
Nach dem Zug mussten die gespendeten Verzehrbons an den Mann (an die Theke) gebracht werden. Dannach verstreuten sich die Pinhasen in alle Himmelsrichtungen, um sich dann ab 19.00 an der Eigelsteintorburg mit den Geistern zu treffen.

Lothar Vogel, Köln

Köln, 01.03.2014
Pinha Colôn "heizte" den Geistern mächtig ein

Wie schon vermutet, am Eigelstein waren die Geister los!! So ab ca. 20.00 wurden die ersten Trommelsticks aufs Fell platziert. Zuhörer/-gucker und Tänzer waren massenweise vor Ort. Nach dem 1. Gig eine etwas längere (Zwangs)Pause. Da sich mittlerweile mehrere Gruppen an der Eigelsteintorburg eingefunden hatten, suchten wir uns eine neue freie Stelle direkt am Zugweg, die natürlich nach den 1. Rhythmen als nicht mehr frei zu bezeichnen war. Bei Eintreffen der ziehenden Geister wurde dann ausgiebigst gegrouvt. Manch Einem der Pinhas taten anschließend die Knochen schon ein wenig weh. Das merkte der Eingeweihte auch an den (versuchten) verschiedenen Breacks. Es war geisterhaft chaotisch wie jedes Jahr. So gegen 22.45 wurden die Instrumente verpackt. Das war der offizielle Schluß der Gruppe Pinha-Colon. 
Nächstes Jahr gerne wieder ...

 Lothar Vogel, Köln
 

Köln, 27.02.2014
Pinha Colôn rockt die Bühne im Lindner City Plaza Hotel Köln

Wir sollten uns ein Stelldichein im Lindner City Plaza Hotel Köln geben und dort ein wenig im Foyer trommeln. Nach der im Saal auf der Bühne spielenden Gruppe kam unser Einsatz. Und das Foyer wurde wirklich zum Brennpunkt (franz. Übersetzung). Immer mehr Besucher der Karnevalsparty kamen ins Foyer und stampften die Sambarhythmen mit. Nach einer halben Stunde gab es für uns eine Pause. 
Vor uns auf der Bühne spielten die Paveier, kann man mit Fug und Recht behaupten: "Unsere Vorgruppe waren die Paveier!" Und da auch die Organisationsführung bemerkt hatte, dass dort mit uns eine Toppgruppe verfügbar war, bat man uns dort hin, wo wir eigentlich hingehören ! Auf die Bühne ! Dass das Publikum genau so begeistert wie wir. Da wir diesmal mit einem Medienbeauftragten ausgestattet waren, wurden viele Bilder und Videos produziert, die bald auf unserer Homepage zu bewundern sind. Für einige war der Abschluß um 21 Uhr zu früh, das konnte jedoch nicht mehr getopt werden. Mo, das hast Du wirklich wieder wunderbar gemacht. Nächstes Mal aber wieder länger. Und Samstag sollte Moni voll zum Zuge mit Timbalada kommen. 

Lothar Vogel, Köln